Ästhetische Zahnheilkunde Berlin
In der BERLIN-KLINIK Zahnklinik ist Zahn Ästhetik oder Ästhetische Zahnheilkunde in Vollkeramik eine Selbstverständlichkeit, die nicht hervorgehoben werden muß. Unsere Patienten gehören zu den anspruchsvollsten in Deutschland und BERLIN-KLINIK Zahnheilkunde IST Ästhetische Zahnheilkunde.
Warum Keramik Veneers und keramischen Zahnersatz aus der BERLIN-KLINIK? Weil wir schlicht und ergreifend nichts anderes mehr anbieten! Unser ästhetisches Empfinden für Farbe und Licht und die Tatsache, daß unsere anspruchsvollen Patienten metallfreien Zahnersatz aus Vollkeramik täglich abfordern. Unsere Zahnärzte und Zahntechnikermeister sind extrem erfahren und haben detaillierte Kenntnisse aus hundertfacher eigener Erfahrung mit unterschiedlichsten keramischen Werkstoffen, unterschiedlichsten Situationen und den hohen Ansprüchen unserer Patienten. Vertrauen Sie dem geübten und routinierten Behandler und profitieren Sie von unseren Erfahrungen mit metallfreier ästhetischer Zahnheilkunde aus Vollkeramik!
Ästhetische Zahnmedizin Berlin Wir behandeln nicht nur Staatsgäste sondern auch Auslandspatienten die teilweise für Vollsanierungen in der BERLIN KLINIK weite Reisen auf sich nehmen. In der BERIN-KLINIK Zahnklinik Mitte ist Vollkeramik, egal ob für Implantate Kronen Brücken oder Veneers, tägliche Normalität und kein Highlight. In der BERLIN-KLINIK wurde noch nie eine Metallkrone eingesetzt und keiner der Behandler hat jemals eine Amalgamfüllung gelegt. Weiße Zähne, ein schönes und strahlendes Lächeln bedeutet natürliches Selbstbewusstsein und eine offene positive Ausstrahlung. Wir korrigieren abgebrochene Zähne, Zahnverfärbungen, Zahnfehlstellungen und Einkerbungen an den Zähnen aus reiner bruchfester weißer Spezialkeramik Zirkonium / Zirkonoxydkeramik naturgetreu sicher und hygienisch. Das Arbeiten mit am Kopf getragenen Lupen und dem Dentalmikroskop ist selbst für Assistenzärzte der BERLIN KLINIK eine Selbstverständlichkeit. Siehe auch: Stichwortverzeichnis BERLIN KLINIK.
Perfekte Optik, perfekte Hygiene und ein strahlendes sicheres Lachen! Das ist kein Luxus und keine Kosmetik, sondern seriöse, sichere Premium Zahn-Medizin ...
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Die wohl bekannteste Methode unschöne Verfärbungen der Zähne zu beseitigen ist das Bleaching. Das zahnärztliche Aufhellen eigener Zähne. Der Wunsch nach einem makellosen weißen Lächeln ist zeitlos. Zahnverfärbungen haben unterschiedlichste Ursachen. Auch der Genuss von Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin darf dabei nicht unterschätzt werden. Die positive Wirkung der Zahnreihen und der Mundpartie hängt im hohen Maße von der Farbe der Zähne ab. Strahlende, helle Zähne lassen das Gesicht jünger und vitaler erscheinen als verfärbte oder gelbliche Zähne. Abfinden muss sich mit Verfärbungen heute niemand mehr. Dank ausgereifter Methoden und Wirkstoffe kann der Zahnarzt einzelne Zähne oder ganze Zahnreihen schonend aufhellen. In der Zahnheilkunde steht dafür der Begriff Bleaching.
In der BERLIN-KLINIK Zahnklinik setzen wir die sicherste und effektivste Methode des Bleaching ein. Das Office-Bleaching wird mit original BriteSmile Bleaching Produkten vollständig in der Zahnarztpraxis durchgeführt und hilft bei Verfärbungen, die von außen in den Zahn eingedrungen sind. Zu Beginn der Behandlung wird das Zahnfleisch mit einem Spanngummituch abgedeckt und der Zahnfleischsaum mit einem elastischen Schutzüberzug individuell für jeden Patienten hergestellt abgedeckt. Anschließend trägt die speziell ausgebildete und geprüfte Prophylaxeassistentin oder Dentalhygienikerin das Bleichmittel äußerlich auf die Zähne auf und lässt es für einige Zeit einwirken. Mit einer speziellen Kaltlichtlampe oder Laserlicht kann die Wirkung gezielt intensiviert werden. Je nach Ausgangssituation und gewünschtem Ergebnis sind eventuell mehrere Durchgänge oder Behandlungssitzungen erforderlich. Das Bleaching dient bei Neuversorgungen mit Zahnersatz auch der Herausarbeitung der hellsten natürlichen Farbe der eigenen Zähne. Es wird VOR der Neuversorgung von Zähnen mit Inlays, Onlays oder Kronen aus Keramik oder Implantaten mit Keramikaufbauten durchgeführt. Die neuen Keramik Füllungen, Keramik Veneers oder Keramikkronen werden dann der gebleichten hellen Zahnfarbe angepasst um ein optimales ästhetisches Ergebnis zu bekommen.
Das Bleichen oder bleaching in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik ist somit keine Luxus-Kosmetik sondern integraler Bestandteil ästhetischer Zahnheilkunde. Für die gesunde Mundhöhle stellt das Bleaching kein Risiko dar, vorausgesetzt, die Behandlung wird fachgerecht durchgeführt. Das Zahnfleisch muss sorgfältig vor Kontakt mit dem Bleichmittel geschützt und die Vorgehensweise individuell auf jeden Patienten abgestimmt werden. Moderne Bleachingverfahren sind wirkungsvoll, sanft und substanzschonend. Bei sachgemäßer Diagnostik, Anwendung und Dauer sind keine Zahnschäden zu befürchten.
Non Prep Veneers, präparationslose Verblendschalen sind präparationsfreihe oder nahezu ohne Schleifen aus Zirkonoxid gefräste oder Aluminiumoxid Spezialkeramik gegresste hauchdünne Veneers. Manchmal weit dünner als 1mm! Minimal invasive Restaurationen aus Vollkeramik. Ästhetische Probleme und Defekte der Zähne gehen oft nahtlos ineinander über. Eine abgesplitterte Kante oder eine alte Füllung sieht nicht nur unschön aus, sondern macht den Zahn auch besonders anfällig für weitere Schäden. Je mehr der Defekt im Vordergrund steht und je stärker dieser ausgeprägt ist, desto mehr wird in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik die Beratung zu laborgefertigten Lösungen tendieren - allem voran zu vollkeramischen Versorgungen wie zum Beispiel Veeners oder Inlays. Mit Hilfe von Keramik Non-Prep-Veneers können die Zähne unsichtbar und dauerhaft schön und stabil wiederhergestellt werden. Auch die Temperaturleitfähigkeit von Keramik ist ähnlich wie die des Zahnschmelzes. Die Zähne werden also durch die Behandlung im Regelfall nicht temperaturempfindlicher. Darüber hinaus können die Restaurationen mit keramischen Werkstoffen noch besser an die optischen Eigenschaften des Zahnschmelzes angepasst werden. Niemand erkennt einen Unterschied zur natürlichen Zahnsubstanz.
Die Keramik Veneers aus dem BERLIN-KLINIK Meisterlabor sind CNC-gefräßt aus Zirkonoxid oder Aluminiumoxid. Vom Zahntechniker Meister von Hand individualisiert und bei über 1000°C gebrannt und somit in höchstem Maße beständig. Im Gegensatz zu Kunststoff/Komposit-Venners zeigen keramische Venneers und Inlays auch nach vielen Jahren im Mund keine größeren Verschleißerscheinungen als die natürlichen Zähne.
Veneer Berlin Bei Inlays oder Veneers, Verblendschalen fällt weniger oder keine gesunde Zahnsubstanz zum Opfer. Sogenannte minimal invasiven Behandlung. Die feinen stabilen Restaurationen werden in den Zahn eingeklebt. Durch eine spezielle Vorbehandlung gehen sie mit der Zahnsubstanz einen so festen Verbund ein, dass selbst eine angesetzte Ecke den Kaukräften langfristig standhält und der Zahn bei größeren Schäden sogar stabilisiert wird. Zahnschädigende und mit Schleifarbeiten verbundene Teil- oder Vollkronen können vermieden werden. Herkömmliche Metall-Kronen oder Goldinlays werden dagegen einzementiert. Dafür muss der Zahn in eine bestimmte Form geschliffen werden. Inlays eignen sich auch um abgeschliffene oder kariöse Seitenzähne wieder herzustellen. Jeder Höcker und jede noch so feine Furch in den Kauflächen kann dabei funktionsgerecht und dauerhaft stabil nach gebildet werden.
Vollkeramik: Inlay Onlay Teilkrone Wenn bereits funktionelle Probleme vorhanden sind, die sich zum Beispiel in Kiefergelenkproblemen oder Zähneknirschen äußern, werden in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik auch Zahn-Höcker mit Hilfe von geklebten scher- und druckfesten Keramik Onlays aus Zirkonoxid Keramik (Y-TZP) so versetzt, dass die beiden Zahnreihen wieder genau ineinander greifen und eine reibungslose Gleitbewegung möglich wird. Solche Behandlungskonzepte erfordern jedoch viel zahnärztliche bzw. zahntechnische Erfahrung und sind nur nach einer exakten Funktionsanalyse möglich. Diese führen wir in der BERLIN-KLINIK routinemäßig nach den wissenschaftlichen Richtlinien der DGZMK durch.
mit dem shadepilot™ von Degudent - Das Zahn-Farbmessgerät. Farbbestimmung an den Zähnen der Patienten „Pi mal Daumen"? Nein! In der BERLIN-KLINIK Zahnklinik überlassen wir nichts dem Zufall! In der Zahnklinik in Berlin Mitte arbeiten Zahnärzte und Zahntechnikermeister Hand in Hand mit rechnergestützter digitaler Farbspektrometer Analysetechnik. Shadepilot™ öffnet eine neue Welt der dentalen Farb-Präzision, Information und Kommunikation bei der Farbmessung. Die Zukunft der Farbnahme ist digital. Mit Shadepilot™ nutzen die Spezialisten der BERLIN-KLINIK Zahnklinik die digitale Vielfalt schon heute: perfekte Bild- und Analysequalität, enorme Auswertevielfalt und attraktive Kommunikationsdienste machen ihn zu einem Begleiter für Zahnärzte und Patienten mit höchsten Ansprüchen. Denn Shadepilot™ macht es Ihnen leicht, präzise, beweglich, schnell und sicher zu arbeiten. Der Shadepilot™ ist ein digitales Zahn Farbmessgerät, das aus einem Linux® Rechner gesteuerten Spektrophotometer optisch erfasste Daten verarbeitet und sofort zur Weiterverarbeitung bereitstellt. Der Farbspektrometer ist benutzerfreundlich und kompatibel mit Microsoft Windows 2000 und höhere Versionen. Das Spektrophotometer verfügt über eine LED-Beleuchtung. Wird der Messknopf gedrückt, beleuchtet die Lichtquelle in kurzen Zeitabständen das gesamte Spektrum des sichtbaren Lichts. Die technischen Spezifikationen des Shadepilot: Gerätetyp Spektrophotometer. Spektrale Daten: Physikalisch von 410 nm bis 680 nm. Kalibrierte Daten von 400 nm bis 720 nm, in Schritten von 10 nm. Messdaten: Beleuchtung von 400 nm bis 720 nm, in Schritten von 10 nm. Aufnahme mit 0°, polarisiert, telezentrisch.
Ästhetische Zahnheilkunde Ästhetische Vollkeramik Auch wenn jeder Mensch anders ist, andere Ansprüche und Vorlieben hat: Der Wunsch nach gesunden Zähnen und gutem Aussehen vereint alle. Spätestens dann, wenn es um das Thema Zahnersatz geht, sollten Sie sich einmal mit dem Werkstoff Zirkonoxid beschäftigen. Zirkonoxid ist eine industrielle Hochleistungskeramik. Ein Zirkonoxid-Produkt für die Zahnmedizin ist beispielsweise Cercon. Cercon ist eine speziell entwickelte High-Tech-Zirkonoxid Gerüstkeramik, die den enormen Kräften beim Kauen widersteht. Umwelteinflüsse und Materialeinflüsse beeinträchtigen ständig unser Leben. Deshalb sollten Sie gerade beim Zahnersatz auf biokompatible, also körperverträgliche Lösungen achten. Denn diese Entscheidung tragen Sie 24h/365 Tage im Jahr im Kopf! Ästhetisch weißes und elfenbeinfarbenes Cercon ermöglicht eine nahezu naturidentische, zahnfarbene Verblendung. Damit Ihre neuen Zähne mindestens so natürlich wirken wie Ihre eigenen.
Vollkeramik Kronen Vollkeramik Natürliche Schönheit Zirkonoxid ist lange bewährt und klinisch umfangreich getestet. Als Zirkonoxid-Zahnersatz hat sich Cercon millionenfach bewährt . Cercon ist der Garant für einen sicheren Einsatz bei Kronen, Brücken und sogenannten abutments, Implantatstümpfen. Zirkonoxid hat extrem hohe Elastizitäts (!) und Festigkeitswerte, ist langlebig und ermöglicht Zahnrestaurationen den Erhalt gesunder Zahnsubstanz. Zirkonoxid ist extrem Körperverträglichkeit, überdies hat es eine sehr geringe Warm-Kalt-Leitfähigkeit. Metallgerüste und Metalle im Mund bedeuten leider immer auch gute Kälteleitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit. Außerdem das festsetzen mit Zement. Das gilt auch für Galvanokronen. Keramikkronen werden nicht zementiert sondern geklebt-ein wesentlicher Vorteil! . In der täglichen Praxis treten immer wieder Metall-Unverträglichkeiten und Allergische Reaktionen auf. Die Allergien bestehen meist nicht gegen das Metall als solches sondern gegen einzelne gesundheitlich nicht unproblematische Legierungspartner: Zinn, Zink, Nickel, Selen, Palladium. Zirkon ist also nicht nur ästhetisch und robust sondern sehr Verträglich.
Vollkeramik Harmonie Schönheit Stabilität Herkömmliche verblendete Kronen, auch Galvanokronen, weisen ein Metallgerüst auf, das mit Keramik oder Kunststoff zahnfarben verblendet wird. Es entsteht der eindruck einer weißen Krone. Der Kontakt zur Schleimhaut und eventuell zum Knochen ist aber in Metall. Metallkeramik Kronen lassen kein Licht eintreten und wirken dadurch vor allem im Kunstlicht unnatürlich und plump. Vollkeramikkronen glänzen durch natürliches Aussehen Sie sind metallfrei, dadurch gesundheitsverträglicher und optisch freundlicher weil natürliches Licht durchscheinen kann wie beim lebendigen Zahn. Diese Lichtdurchlässigkeit, Transluzenz wirkt natürlich und lebendig.
Zirkonoxid Keramik Implantate und Keramik Zahnersatz Zirkonoxid genauer Y-TZP weist unter den bis heute verfügbaren Dentalkeramiken unbestritten die höchste Bruchfestigkeit und die beste Bruchzähigkeit auf. Der Werkstoff eignet sich selbst für weitspannige Versorgungen im Seitenzahnbereich der hohem Druck und Scherkräften ausgesetzt ist. Y-TZP ist in der Humanmedizin schon lange als Material bei der Anfertigung für Hüftgelenke etabliert, doch mussten erst einige Verfahrentechnische Hürden überwunden werden, um die Hochleistungskeramik im zahnmedizinischen Bereich einsetzen zu können. Zunächst wurde versucht, Zirkonoxid im durchgesinterten Zustand zu verarbeiten. Dazu bedarf es jedoch eines hohen maschinellen Aufwandes und langer Bearbeitungszeiten, da das Material außerordentlich fest ist. Professor Dr. Ludwig Gauckler an der ETH Zürich entwickelte ein Verfahren, mit dem Zirkonoxyd im vorgesinterten Zustand verarbeitet werden kann. Daraus entstand in Kooperation mit der zahnmedizinischen Arbeitsgruppe Professor Dr.Peter Schärer, Universität Zürich, das DCM-System( Direct Ceranic Machining) für die Zahnheilkunde, das erstmals die wirtschaftliche Herstellung von Kronen- und Brückengerüsten im zahntechnischen Labor in Aussicht stellte. Mit dem DCM-System wurden an der Zahnklinik der Universität Zürich bereits seit 1998 im Rahmen einer kontrollierten, prospektiven, klinischen Studie mehrgliedrige Brücken eingesetzt. Es zeigte sich eine Außerordentliche Bruchfestigkeit der Zirkonoxidgerüste. Im Bereich der Zirkonoxid ZahnImplantate sind die Oberflächen ebenfalls noch nicht perfekt. Die Zirkonoxid Oberflächen können seitens der industriellen Fertigung aktuell noch nicht wie die Oberflächen von Titan optimal zur Osseointegration vorbereitet werden. Aktuell sind Zirkonoxidimplantate zwar schön aber noch nicht so sicher wie Titanimplantate.
Inlays Onlays Teilkronen Veneers Für laborgefertigte Inlays, Onlays und Veneers sind mehrere Behandlungsschritte und mindestens zwei, meist jedoch mehrere Zahnarztsitzungen erforderlich. Nach der genauen Behandlungsplanung werden im ersten Behandlungsschritt die Zähne sanft und schonend mit eine Lupe oder dem Dentalmikroskop schmerzfrei präpariert. Anschließend werden Abformungen genommen und ein Provisorium auf die Zähne gesetzt. Nun ist der BERLIN KLINIK Zahntechnikermeister und seine jahrelange Erfahrung gefordert. Anhand der digitalen Farbfotografien ihrer Zahne und ihres Gesichtes und auf Basis der Abformungen fertigt er die keramischen Veneers und Inlays aus Zirkonoxid oder Aluminiumoxid im Meisterlabor in aufwändiger Handarbeit und mit hochpräziser CNC-Frästechnik an. Nach Entfernung der Provisorien und Anprobe werden die Veneers oder Inlays aus dem BERLIN KLINIK Meisterlabor schließlich mittels Adhäsivtechnik sorgfältig in den Zahn eingeklebt. Und beim Blick in den Spiegel werden Sie die Zähne ihrer Jugend wiederfinden - oder die Zähne ihrer Träume in der Realität erleben.
werden mit der Lupe oder dem Mikroskop unter größter Sorgfalt und bei effektiv maximaler Schonung Ihrer Zahnsubstanz von Spezialisten präpariert. Anders als bei herkömmlichen Füllungen wird Ihr gesunder Zahnschmelz nicht zerstört, sondern nur das erkrankte Dentin herauspräpariert und der Bohrkanal mit lichthärtender Keramik ausgespritzt. Die sanfteste Technik, eine begrenzte Karies zu entfernen und den eigenen Zahn gesund und hygienisch einwandfrei zu erhalten. Auch abgebrochene Zahnkanten, Schmelzdefekte oder Karies reparieren und heilen wir mit minimalinvasiv präparierten laborgefertigten Füllungen und Veneers oder sogar non prep Veneers aus gepresster oder gefräster Vollkeramik. Kronen und Brücken bieten wir ebenfalls aus Zirkonoxid und anderen Spezialkeramiken an. Diese können schonend mit wesentlich geringerem Verlust oder ohne Verlust an gesunder Zahnsubstanz dauerhaft verklebt werden. Die Zähne sind durch Implementierung von Adhäsiv Technik im Idealfall bakteriendicht und gegen Hitze und Kälte versiegelt.
Ästhetische Zahnheilkunde gesundes Zahnfleisch Wie für viele Körperteile oder Details des Körpers gibt es auch für das Zahnfleisch eine von der Natur idealerweise vorgegebene ästhetische Dimension und Beschaffenheit. Weder dickes rotes Zahnfleisch noch lange Zähne werden als ästhetisch empfunden. Der gesunde Normalfall ist das Maß der Dinge. Das Recall-System der BERLIN KLINIK PROPHYLAXE sorgt dafür, das Sie niemals das Gefühl bekommen, ihr Zahnfleisch und damit ihre Mundgesundheit vernachlässigt zu haben! Im gesunden Gebiss umgibt das Zahnfleisch (Gingiva), den Zahnhals auf Höhe der Schmelz-Zement-Grenze gleichmäßig kragenförmig. Das Zahnfleisch ist im Idealfall mittels Saumepithel mit dem Schmelz bzw. dem Wurzelzement fest verbunden. Dabei entsteht eine dezente Rille, die Sulkus genannt wird. Die Zahnwurzel steht über ein kompliziertes Geflecht von Bindegewebsfasern, dem Sharpey-Faserapparat, mit dem Zahn und dem Kieferknochen des Zahnfaches (Alveole) in Verbindung. Diese sind einerseits im Wurzelzement, andererseits im alveolären Knochen verankert und verknüpfen sich in der Mitte des Wurzelzement (Desmodont) zu einem Plexus. Zwischen den Fasern befinden sich zelluläre Elemente und Blutgefäße, die zusammen mit der Gewebsflüssigkeit dem desmodentalen Gewebe eine gewisse Elastizität verleihen. Die Verbindung von Saumepithel und Zahnschmelz und von Bindegewebe des Zahnfleisch mit dem Wurzelzement wird als biologische Breite oder biologische Höhe bezeichnet. Sie ist für die Aufrechterhaltung der gingivalen Gesundheit und für die optische und ästhetische Erscheinung sowohl von natürlichen Zähnen als auch von Zahnersatz von wesentlicher Bedeutung. Durchschnittlich beträgt sie etwa zwei Millimeter.
Zahnästhetik Parodontologie Berlin Weiter wurzelwärts ist die keratinisierte Gingiva mit dem alveolären Knochen verbunden. Dieser Bereich wird als feste Gingiva bezeichnet und wird durch die mukogingivale Linie von der beweglichen Schleimhaut abgegrenzt. Auch dieser Bereich ist für die die optische und ästhetische Erscheinung, sowohl der natürlichen Zähnen, als auch von Implantatkronen oder Zahnkronen von wesentlicher Bedeutung. Bei Schädigung oder Totalverlust dieser befestigten Gingiva durch Knochenrückgang, beispielsweise nach länger bestehender Zahnfleischentzündung, wirken die Zähne leicht prominent und unvorteilhaft. Alleine Schädigung oder teilweiser Verlust der sehr empfindlichen Papillen, bzw. des kleinen Knochensporn der die Papille zwischen den Zähnen stützt, wirft erhebliche ästhetische Probleme auf die oftmals nicht langfristig befriedigend gelöst werden können. Die Berlin Klinik Parodontologie und die Berlin Klinik Prophylaxe helfen ihnen dabei Ihren Kieferknochen und ihr Zahnfleisch gesund zu erhalten. Siehe dazu auch Prophylaxe und Implantate.
Zahn-Füllungen Berlin Als „Zahn-Fülllungen" werden in der Zahnmedizin alle Therapien bezeichnet, die kleinere Zahnhartsubstanzdefekte schließen. Der Größe der Füllung definiert sich immer über die Anzahl der vom Defekt betroffenen Flächen des Zahnes. Die Füllung hat die Aufgabe die verbleibende Substanz zu schützten und zu stabilisieren. Grundsätzlich bezeichnet man Werkstoffe, die direkt im Mund verarbeitet werden, wie Amalgam, weisse Kunststoffe oder Glasionomerzemente als plastische Füllungen. Alle nicht-plastischen im Labor gefertigten Werkstoffe wie Gold oder Keramik werden als Einlage-Füllung, Inlay oder Teilkronen bezeichnet.
Weisse Kunststoff Füllungen und Komposit Füllungen Die weissen Kunststofffüllungen, oder zahnfarbene Füllungen egal welchen klangvollen Namen sie tragen sind werkstoffkundlich fast immer ein Gemisch aus Monomeren und Polymeren, die je nach Hersteller einen Füllstoffanteil aus Keramikpartikeln oder Glas-Quarz-Partikel besitzen. Weshalb sie als Komposit-Füllungen bezeichnet werden. Zudem besitzen die Kunststofffüllungen, die auch landläufig unter dem flapsigen Begriff „Plastikfüllungen" bekannt sind eine Reihe von chemischen Zusätzen wie etwa Bisphenole. Grundsätzlich sind alle Kunststoff-Bausteine nicht nur körperfremd sondern giftig. Teilweise hochgiftig. Komposit oder Kompomerfüllungen sind plastisch direkt im Mund verarbeitbar und werden entweder mit UV-Licht oder chemisch ausgehärtet. Varianten der Kompositfüllungen sind die sog. Kompomere oder Orcomere. Je nach keramischen Füllstoffanteil sind Kompositfüllungen unterschiedlich hart und polierbar. Es gibt weicher Kunststoffe zur Spaltfüllung und zur Modellation und härtere Kunststoffe zur Substanzfüllung. Problematisch bei allen plastischen Füllungen ist das sie beim Aushärten mir der UV-Lampe eine Kontraktion erfahren die zwangsläufig zu einem Randspalt führt. Auf Grund der Schrumpfung während der Aushärtung müssen plastische Füllungen in verschiedenen Lagen geschichtet werden, um so insgesamt den Schrumpfungsgrad und so die Randspaltbildung zu minimieren. Plastische Füllungen werden in den Zahn mit Hilfe der mittlerweise sehr ausgereiften aber sehr sensiblen Adhäsivtechnik eingeklebt. Dieser Prozess, sowie die eigentlich Schichtung der Füllung muss unter absoluter Trockenlegung des Zahnes erfolgen. Selbst die Feuchtigkeit bei der Atmung kann die Qualität einer Komposit oder Kompomerfüllung entscheidend negativ beeinflussen.
Ästhetik und Haltbarkeit Eine Komposit oder Kompomerfüllung insgesamt zwar ästhetischer als beispielsweise das silbrig-graue Amalgam, allerdings auch teuerer und nicht so haltbar! Die Verarbeitung ist wesentlich komplizierter, aufwendiger und sensibler. Bezüglich der Haltbarkeit kommt hinzu, dass Kunststoffe als organischer Füllungswerkstoff den extremen Bedingungen im Mund: Hitze, Kälte, Säuren und Basen und starker Druck-und Scherbelastung ausgesetzt sind, was sie schnell altern und bald unansehlich aussehen lässt. Das Problem ist dabei nicht die Verfärbung sondern der Randspalt und das Unvermögen den Zahn langfristig gegen Fraktur zu schützen. Fakt ist, dass Komposite im Mund schnell altern. Je größer die Füllung ist, desto schneller verläuft dieser Prozess. Die Komposit oder Kompomerfüllung wirkt dann oberflächlich stumpf, verfärbt sich, schrumpft unmerklich und durch den entstehenden Spalt bildet sich eine neue Karies, eine sogenannte Sekundärkaries. Bemerkt man diesen Prozess zu spät ist eine solche Karies nicht selten so weit ausgedehnt, dass auch der Zahnnerv betroffen sein kann und der Zahn eine Wurzelkanalbehandlung benötigt.
Weisse Füllungen in der Zahnklinik BERLIN KLINIK In der Zahnklinik BERLIN-KLINIK sehen wir deshalb Komposite oder Kompomere lediglich als Provisorisches Füllungsmaterial oder konservierend- kosmetisches Füllungsmaterial an, kleine kosmetische Defekte im Seiten oder Frontzähnen aufzufüllen bzw. wieder herzustellen. Klein meint hierbei: Nicht-raumgreifend und nicht kaukrafttragend! Als adhäsiven Kleber für diese Kunststoffe sowie alle Aufbauten benutzen wir ein sehr hochwertiges Produkt, welches als einziges auf dem Markt zudem antibakterielle Eigenschaften besitzt um die erkrankten und zur Aufnahme der Füllung angeschliffenen und dadurch ungeschützte und verwundbare Zahnsubstanz zusätzlich lokal gegen bakteriellen Stoffwechsel zu schützen.
Weisse Füllungen und Gesundheit Ein technischer Fakt, der auch im Zusammenhang der Inhaltsstoffe diskutiert werden sollte ist, dass Komposit oder Kompomerfüllung durch ihre Inhaltsstoffe einen gewissen Grad an Toxizität, Mutatgenität und vor allem Allergisierungspotential besitzen. Die Allergisierung durch die enthaltenden Monomere und Rest-Monomere, betrifft jedoch ähnlich wie das Quecksilberthema beim Amalgam mehr den Zahnarzt und den Zahntechniker als den Patienten. Zudem kommt es durch die Adhäsive vermehrt bei tiefen Füllungen zu Sensibilitätstörungen an den jeweiligen Zähnen und gelegentlich zu langwierigen Heiss-Kalt-Missempfindungen. Komposit oder Kompomerfüllung enthalten weiterhin BisGMA, welches unter anderem Bisphenol A enthält, welches neben anderen Auswirkungen auf Gewebe eine östrogene Wirkung hat, da es an Östrogenrezeptoren bindet und somit eine pseudoöstrogene Wirkung entfaltet. Natürlich muss auch skeptisch hinterfragt werden ob eine kleine Kompositfüllung von einigen Kubikmillimetern Volumen soviel Bisphenol A freisetzen um einen Organismus zu schädigen oder zu beeinflussen. Die Kunststoffe der Verpackungs und Lebensmittelindustrie enthalten alle dieselben Inhaltsstoffe und weit bedenklichere und bedampfen täglich unsere Nahrung ohne das es jemanden stört.
Gold Füllungen und Goldinlays Gold ist seit über 100 Jahren das angesehenste und auch bislang haltbarste Material für Einlagefüllungen, Inlays oder Teilkronen sowie für hochwertige Zahntechnische Elemente. Es besitzt je nach Legierung zusätzlich Silber, Kupfer, Zink, Zinn und viele weitere Legierungspartner und ist in den physikalischen Eigenschaften seinem Einsatzzweck entsprechend legiert bzw.angepasst. Gerade in den achtziger Jahren war es ein beliebtes Material, welches zwar von jeher teuer war, aber auch den Reichtum der Zeit verkörperte. Als weichesund duktiles aber ungemein widerstandsfähiges Metall lässt es sich mit verschiedenen Techniken gut verarbeiten und war sehr vielseitig einsetzbar. Nicht mehr zeitgemäß ist, das Zähne für diese Art Versorgung substanzopfernd präpariert werden müssen.Es muß unabhängig davon ob Substanz erkrankt oder gesund ist eine vorgeschriebene Form geschliffen werden, mit der das Inlay, die Teilkrone oder die Krone zumeist mit Hilfe eines Zink-Phosphat-Zementes (Harvard-Zement) im Sinne einer Verkeilung paralleler Wände zementiert werden. Hinweis: Keramikinlays werden substanzschonend präpariert und vollflächig geklebt. Wobei auch diese Klebung wesentlich widerstandsfähiger ist als der Zement der Goldfüllungen.
Goldinlay vs. Keramikinlay Der Vorteil der Weichheit des Goldes kann gerade bei speziell großen Defekten auch zum Nachteil werden, da sich Anteile unter großem Kaudruck verbiegen können. Zudem tritt das Gold bzw. seine Legierungspartner gerne in Wechselwirkung mit anderen Metallen im Mund und es kann ein galvanisches Element, eine Batterie, entstehen. Zudem leitet Gold auch sehr stark Wärme und Kälte was bei heißen Getränken, Suppen oder Eis empfindliche Schmerzen hervorrufen kann. Vom Gesichtspunkt der Ästhetik entsprechen Goldfüllungen schon lange nicht mehr dem Zeitgeist. Sie wirken heute irgendwie wie Tennissocken oder ein Lacoste-Polo mit aufgestelltem Kragen. In der Zahnklinik BERLIN-KLINIK sind Versorgungen oder Inlays aus Gold sowieso kein Thema, da wir grundsätzlich komplett metallfreie biokompatible zahnfarbene Lösungen aus Vollkeramik anbieten.
Füllungen und Zahnersatz aus Keramik Inlays, Teilkronen oder Veneers aus Vollkeramik sind in der Zahnklink BERLIN-KLINIK Standard. Früher wurde auf Grund der geringen werkstoffkundlichen Entwicklung auf diesem Gebiet das Keramikinlay zwar als ästhetisch hochwertig, aber vor allem jedoch als teuer und auf Grund der allgemein schlechteren Passung und Bruchanfälligkeit gegenüber Gold als schön aber technisch minderwertig angesehen. Gerade die CAD/CAM gefrästen Cerec-Keramikinlays der ersten Stunde wurden als „Inseln aus Keramik" in einem Meer aus Komposit eingesetzt. In den vergangenen 10 Jahre hat die Industrie aber erstaunliches geleistet in Bezug auf Festigkeit, Elastizität und Wandstärken. Heute sind sowohl im Labor modellierte, geschichtete und bei über 1000°C gebrannte Keramik füllungen also Inlays als auchindustriell gefräster und im Labor veredelter Zahnersatz aus Keramik für technisch und optisch hervorragende naturgetreue Verorgungen State oft he Art. CAD/CAM gefräste Inlays sind allerdings in der Zahnklinik BERLIN-KLINIK auch heute noch kein Thema, da auch hier die Varianz in der Passung noch zu groß ist und nicht dem von uns gewünschten im Meisterlabor erreichbaren Standard entspricht. Die Qualität hochwertiger deutscher industrieller und zahntechnischer Keramikversorgungen aus Meisterhand entspricht in den physikalischen Eigenschaften und der Ästhetik heute nahezu denen eines natürlichen Zahnes.
In der Zahnklinik BERLIN-KLINIK vom deutschen Zahntechnikermeister hergestellte Keramiken bestehen aus einem kristallinen Kalzium-Aluminium-Disilikatglas Gefüge.Die physikalische Eigenschaften entsprechen denen der Zahnoberfläche selbst und sind zudem absolut biokompatibel und farbstabil. Die Härte dieser neuen Keramiken ermöglicht sicher und stabil selbst Schichtdicken von 0,3 mm bis hin zu Extremfällen von 0,1mm
Keramikinlay und Keramikkrone Befestigt werden diese Keramikinlays mit speziellen mehr oder weniger gefüllten komposithaltigen Klebern. Auch spielt hier die Schrumpfungsproblematik keine Rolle mehr, da die Klebefug durch präziseste Passung der zahntechnischen Teile so klein ist das sie materialtechnisch kompensiert wird. Auf Grund der Härte der neuen Keramiken kann man sie auch problemlos bei Patienten einsetzen, die an Bruxismus leiden und Knirschen oder Pressen. In extremen Fällen raten wir allerdings dann auch zusätzlich zu einer Knirscherschiene, die Nachts zu tragen ist, um zusätzlich ihre Muskulatur und die Kiefergelenke zu schonen. Das vom Zahntechniker handgefertigte Keramikinlay ist nach unserer Ansicht die medizinisch beste Therapie einen Zahn langfristig stabil und komplett funktionell und ästhetisch wiederherzustellen. Allerdings ist es kein Allheilmittel für alle Zahndefekte und deren Ursachen und nicht besser als die Natur, denn diese lässt sich nicht verbessern. Wir versuchen mit Hilfe der Keramiken die Natur nachzuahmen, allerdings können wir sie nicht verbessern. Auch ein Keramikinlay ist immer nur ein Ersatz. Wir raten deshalb dazu ihre Zähne mit regelmäßiger Reinigung und professioneller Prophylaxe gesund zu erhalten.
Galvano-Kronen bestehen aus einem hauchdünnen Feingoldkäppchen, das mit Dental Keramik verblendet wird. Hochkarätiges Gold ist eine ideale Basis für Kronen. Hochreines Gold zählt zu den körperverträglichsten Materialien in der Zahnmedizin. Das Goldkäppchen wird galvanisch hergestellt. Mit dieser Technologie wird eine einzigartige Präzision erreicht. Technisch bedingt erreichen Galvanokronen außerordentliche Passgenauigkeit durch extrem exakten Randschluss. Durch die Präzision ist es auch möglich, den Zahn substanzschonend zu präparieren. Reines Gold hat eine warme gelbe Farbe. Nach dem Auftragen der Keramikverblendung sieht der nachgebildete Zahn natürlich schön und täuschend echt aus. Keramisch verblendete Galvano-Kronen werden seit vielen Jahren weltweit eingesetzt. Galvano-Kronen sind prinzipiell sowohl für den Frontzahn- als auch für den Seitenzahnbereich geeignet. Der technische Aufwand, der schwierige Herstellungsprozess, die Exaktheit von Form und Farbe machen Galvanokronen teuer als herkömmliche verblendete Metallkronen. Galvanokronen stellen eine relativ neue Kronenart dar. Sie erreichen in ihrer Ästhetik fast die Vollkeramikkronen, besitzen aber zusätzlich noch ein stabilisierendes Grundgerüst aus reinem Gold. Vorteilhaft gegenüber Metallkeramikkronen sind gute biologische Verträglichkeit durch Einsatz hochwertiger Materialien wie Feingold und Keramik. Ein Ästhetischer Nachteil der Galvanokrone ist der Goldrand, welcher im sichtbaren Bereich zu ästhetischen Einbussen führt. Davon abgesehen, sind Galvanokronen den Metallkeramikkronen kosmetisch überlegen. In der BERLIN KLINIK verwenden wir allerdings Vollkeramikkronen oder Spinellkronen Arten also Vollkeramikkronen mit einem bruchfesten Innengerüst aus Zirkonoxid Keramik. Wir sehen aktuell keine indikation für Galvanokronen. Wir arbeiten weitestgehend metallfrei. |














Bestimmung der Zahnfarbe in der BERLIN KLINIK