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Kieferknochen Knochenaufbau und Kiefergelenk Berlin

 

 

Warum Knochenaufbau in der BERLIN-KLINIK?

Weil wir in der BERLIN-KLINIK zu den Pionieren des sanften und effektiven alloplastischen Knochenaufbaus gehören. Durch den Knochenaufbau mit sterilem, künstlichem Knochenersatz hat Prof. Dr. Dr. Stefan Schermer hunderten, wenn nicht tausenden Patienten eine unangenehme Entnahme von Eigenknochen erspart. Wir haben hunderte von Patientenfällen wissenschaftlich publiziert. Unter anderem haben wir dokumentiert, daß wir in einem Oberkiefer der nur noch 1mm (!) dick war, nach alloplastischem  Knochenaufbau, über 10mm lange Zahn Implantate sicher und stabil implantiert haben. Knochenaufbau in der BERLIN-KLINIK – profitieren Sie von unserer Erfahrung! Stabiler Kieferknochen ist die Basis jedes natürlichen Zahnes und notwendigerweise auch die Basis jedes anspruchsvollen und physiologischen Zahnersatzes. Somit ist er auch die Basis aller damit verbundenen Faktoren wie Haltbarkeit, Sicherheit, Funktion und Ästhetik. Nicht zuletzt entscheidet der Kieferknochen oft auch über die Art des möglichen Zahnersatz. Notlösung war früher nicht selten eine herausnehmbare Prothese – diese ist weder gesund noch schön aber dafür billig. In der BERLIN-KLINIK Zahnklinik Mitte werden verloren gegangene Zähne durch Implantate ersetzt. Am Besten sofort nach der Extraktion eines Zahnes. Man nennt das Sofortimplantat. Verloren gegangenen Kieferknochen ersetzen wir sanft und effektiv alloplastisch - mit künstlichem Knochen - und mit Eigenknochen. Das geschieht ambulant oder auf Wunsch und bei Bedarf auch in Narkose und dann stationär. Siehe auch: Stichwortverzeichnis BERLIN-KLINIK.

 

 

 

Ursachen für Kiefer-Knochenverlust sind vielfältig. Am drastischsten verläuft Knochenabbau nach Extraktionen! Wenn ein Zahn gezogen wird, ohne das Zahnfach mit Knochenersatzmaterial zu füllen, fällt der umgebende Knochen in der Höhe und in der Breite ein. Im Extremfall haben Patienten nur noch Restknochen im mm-Bereich, nicht selten um den Faktor 10 reduziert, gegenüber gesundem Kieferknochen! Die weit verbreitete Zahnbettentzündung Parodontitis mit ihren unterschiedlichen Formen ist die häufigste Ursache von Knochenverlust. Weitere sind Periimplantitis, Zysten, Tumore, Osteotomien und weitere ...

 

 

 

Kiefer-Themenbereiche finden Sie unter:

Knochenaufbau Berlin Klinik.

Parodontologie Berlin

Kiefergelenk-Kiefergelenksbeschwerden und Kiefergelenksdiagnostik

Anatomie des Kiefergelenk

Kiefergelenks-Diagnostik

Anatomie und funktionelle Beschreibung der Kiefergelenke

 

Knochenaufbau Berlin Klinik.

Die BERLIN KLINIK Zahnklinik ist darauf spezialisiert, verlorengegangenen Kieferknochen sicher und effektiv wieder aufzubauen. Dies geschieht mit Knochen, den Sie uns geben, oder mit synthetischem sterilem Knochenersatzmaterial aus dem Labor. Der Chefarzt der BERLIN KLINIK Prof. Dr. Dr. Stefan Schermer hat eigene Erfahrungen in mehreren tausend Eingriffen dieser Art. Einige hundert davon sind wissenschaftlich publiziert. Diese Technik ist lange erprobt, die Anwendung ist sicher, die Risiken gering. Die Knochenaufbau OP wird wenn nötig am Computer, mit Laser, oder dreidimensional mit DVT Digitaler Volumentomographie, CT Computertomographie oder wenn nötig auch mit MRT Magnetresonanztherapie geplant und am Modell voroperiert. Die Chirurgie mit synthetischem künstlichem Knochen heißt Alloplastik eine Form der Transplantationschirurgie. Diese wird von uns mit großem Engagement, wissenschaftlich, sowohl national als auch international auf Kongressen und Fachtagungen vorgetragen und über Publikationen jedem Interessierten zugänglich gemacht. Weiterhin beteiligen wir uns an der Aus- und Weiterbildung von Zahnärzten und Chirurgen in dieser Unterdisziplin unseres Fachgebietes. Das Füllen von Zahnfächern und Knochendefekten mit Knochen oder Knochen Ersatzmaterial ist also kein Luxus sondern vorausschauende präventive Medizin die der Gesundheit und der Lebensqualität durch guten Zahnersatz dient. Wir verwenden keine Knochenersatzmaterialien, die aus anderen Menschen oder aus Tieren gewonnen werden oder Bestandteile davon enthalten!

 

  

 

Falls Parodontitis Sie bereits Zähne gekostet hat, sollten Sie über Implantate und Knochenaufbau nachdenken. Denn dem Zahnverlust folgt unweigerlich drastischer Knochenverlust. Nicht genutzter Knochen atrophiert! Implantate schützen und stabilisieren die Knochensituation durch funktionelle Belastung. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

 

 

 

Parodontologie Berlin

Parodontologie ist die Lehre vom Zahnhalteapparat. Der Zahnhalteapparat fixiert den Zahn im Kiefer, er sorgt dafür, dass unsere Zähne stabil sitzen und in ihrer Lage bleiben. Er besteht aus der Alveole dem knöchernen Zahn- Fach im Unter- und Oberkiefer, in das der Zahn mit tausenden kleiner Befestigungs-Fasern eingepasst ist. Dem Zahnfleisch, der Wurzelhaut, der Gesamtheit der Fasern, mit denen der Zahn in der Alveole befestigt ist und dem Wurzelzement. Die Parodontologie befasst sich also mit den Komponenten des Zahnes, die den Zahn im Kiefer halten. Parodontologen beschäftigen sich insbesondere mit der der Vorbeugung und Behandlung der Erkrankungen des Zahnhalteapparates.  Im Fach Parodontologie gibt es viele Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung. Der Chefarzt der BERLIN KLINIK Zahnklinik Mitte war Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie DGP und Schüler des renommierten Parodontologen Professor Dr. Peter Eickholz.

 

Parodontologie und Parodontaltherapie in der Berlin Klinik bedeutet nicht nur effektive Therapieangebote sondern darüber hinaus auch Begleitung in der Prävention und Rückfallvermeidung durch individuelle Prophylaxe. Wir informieren Sie über die Ursachen und Entstehung, führen Therapie und ambulante oder stationäre Behandlung durch und organisieren die häusliche Nachsorge sowie Medikamente und Dauer der Einnahme zu Bekämpfung von Parodontitis. Diese ist bakterieller oder genetischer Natur oder entsteht durch individuell unzureichende Mundhygiene. Hygiene ist oberstes Gebot und muß einem effizienten Hygieneplan und strengen Algorithmen folgen. Professionelle Zahnreinigung kann parodontale Beschwerden beseitigen und oft die ärztliche/operative Zahnfleischbehandlung oder Parodontalchirurgie unnötig machen. Wenn eine umfangreiche Zahnfleischbehandlung notwendig werden sollte, bietet die Berlin Klinik Zahnklinik Mitte Parodontologie neben schmerzfreien operativen Maßnahmen im Dämmerschlaf oder Narkose auch Therapien mit Laser oder Ozon an. Siehe auch Implantate und Kieferknochen.

 

 

 

Das Kiefergelenk wird durch Zahnverlust, Bissenkung, schlechte Prothesen und nicht optimal eingestellte Kronen und Brücken unterschiedlichen unphysiologischen ungesunden Belastungsmustern ausgesetzt. Es kommt zu Schonhaltungen einerseits und Fehlbelastungssituationen andererseits. Beides auf Dauer ungesund. Resultierend sind oftmals Spannungszustände im Kiefer - Kopf -  Hals - Schulterbereich, die letztlich zu umfangreichen Symptomen und körperlichen Beschwerden führen können.

 

 

 

Kiefergelenk-Kiefergelenksbeschwerden und Kiefergelenksdiagnostik

CMD Cranio Mandibuläre Dysfunktionenen, Kiefergelenksbeschwerden führen im Bereich Gesicht und Gehirn zu: Migräne, Kopfschmerzen, Trigeminus-Neuralgie. Kiefergelenksbeschwerden im Bereich der Ohren können zu: Schwindel, Summen, Ohrgeräuschen und auch zu Tinnitus führen. Die Folgen von Kiefergelenksbeschwerden im Bereich Nacken, Wirbelsäule und Schulter sind häufig: Schmerzen, Haltungsschäden und Verspannungen. Eine Folge solcher Symptomkomplexe ist das weit verbreitete Costen-Syndrom Es können dann kombinierte Kieferrelationsbestimmungen und Funktionsdiagnostik für gnathologische, kieferorthopädisch-chirurgische und prothetische Kombinationstherapien notwendig werden. Das Kiefergelenk kann durch organische, traumatische und parafunktionelle Ursachen erkrankt sein. Bei den parafunktionellen Ursachen "habits" im Sinne von Knirschen und Pressen muss das „Tor zum Gelenk" geöffnet werden, um die von der Muskulatur wirkende Kraft ins Gelenk einwirken lassen zu können. Die einwirkende Kraft hat dann die Möglichkeit, sich in Richtung der bilaminären Zone (dorsal und/oder dorsokranial) und /oder in Richtung des Gelenkknorpels und Diskus (kranial) auszubreiten. Die Kiefergelenks Therapie in der BERLIN KLINIK erfolgt in den meisten Fällen nicht operativ sondern orthopädisch-funktionell. Siehe auch: BERLIN-KLINIK Stichwortverzeichnis.

 

Die Nervenfasern, die zur Gelenkkapsel führen, stammen hauptsächlich vom Nervus auriculotemporalis des Nervus mandibularis des Nervus trigeminus. Ein kleiner Teil der medialen Kapsel wird ebenfalls von Fasern innerviert, die vom Nervus facialis stammen und als Rami communicantes bezeichnet werden. Ventral befinden sich Fasern des N. massetericus und dorsal befinden sich Fasern des N. temporalis. Insgesamt befinden sich im hinteren Anteil des Gelenkes (bilaminären Zone) mehr Nerven und Blutgefäße als vorne, lateral mehr als medial. Der Discus articularis ist in seinen nicht belasteten Außenrändern gut innerviert. Da die Kollagenfasern im Diskus anteroposterior verlaufen, sind die Eintrittstellen für die Nervenfasern hauptsächlich im vordern und hinteren Anteil vorhanden. Das Kieferköpfchen wird ringsum von Nervenfasern versorgt, die ebenfalls die Synovialmembran, den Kapselansatz am Köpfchen und den Gelenkknorpel versorgen. Es gibt mehr Fasern im vordern Anteil des Köpfchens.

 

Eine manuelle Kieferrelations Bestimmung und die  instrumentelle Kieferrelations Bestimmung mit- oder ohne software bzw. computergestützte Kieferrelationsbestimmungsverfahren mit systematischer Funktionsdiagnostik bishin zur Neugestaltung der Bißsituation durch zahnärztlich-chirurgische oder kieferorthopädische Therapie oder auch Osteopathie können sowohl zur Erkennung als auch zur Therapie notwendig sein. Die BERLIN KLINIK vertraut zur Diagnostik der CMD Cranio Mandibulären Dysfunktion sowohl auf manuelle als auch auf instrumentelle und computergestützte Kieferreleationsbestimmungsverfahren je nach individuellem Befund und Notwendigkeit. Grundsätzliche Basisdiagnostik ist dei Durchführung der manuellen Kieferrelationsbestimmung und der Erhebung der Daten nach den Richtlinien DGZMK Deutschen Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde. Erst nach Auswertung dieser Daten werden je nach notwendigkeit computergestützte Verfahrenhinzugezogen.

 

 

Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK CMD Cranio Mandibuläre Dysfunktion Kiefergelenk Kiefergelenksbeschwerden Kiefergelenksdiagnostik FunktionsdiagnostikAnatomie des Kiefergelenk

1. Kiefergelenksgrube am Schädel
2. Schmierscheibe / Diskus
3. Kiefergelenkskopf / Kondylus
4. Kiefergelenkshöckerchen
5. Kiefergelenksmuskulatur
6. Gehörgang

 

 

Kiefergelenks-Diagnostik

Um Ihre Kiefergelenke in eine für Sie optimale Position zu bringen und diese dauerhaft vor Fehlbelastungen zu schützen, arbeiten wir in der BERLIN KLINIK Zahnklinik Mitte auch mit Computer Technik zur Funktiondsiagnostik. Die computergestützte Untersuchungs- und Aufzeichnungstechnik dient zur intraoralen und extraoralen elektronischen Vermessung der Lagebeziehungen Ihrer Kiefer zueinander und damit der Lage der Kiefergelenke zum Schädel. Die computergestützte elektronische Laser- und Sensortechnik führt zu eindeutigen Diagnosen, um Krankheitsursachen sicher zu bestimmen und zu therapieren. Wenn bereits funktionelle Probleme vorhanden sind, die sich zum Beispiel in Kiefergelenkproblemen, Kiefergelenksgeräuschen, Kopfschmerzen oder Zähneknirschen äußern, werden in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik die Zahn-Höcker konservierend oder prothetisch mit Hilfe von Onlays oder auch ganze Zähne und Zahnreihen kieferorthopädisch, implantologisch oder gnathologisch versetzt, so dass die beiden Zahnreihen wieder genau ineinander greifen und schmerzlose, funktionelle und reibungslose Kau- und Gleitbewegungen wieder möglich werden.Gnathologische und rehabilitativen Behandlungskonzepte sind in der Regel konservierende, prothetische und eventuell kieferorthopädisch-chirurgische Kombinationstherapien. Diese erfordern jedoch viel zahnärztliche- bzw. zahntechnische Erfahrung und sind nur nach einer exakten Funktionsdiagnostik / Funktionsanalyse möglich. Diese führen wir in der BERLIN-KLINIK Zahnklinik Mitte routinemäßig nach den wissenschaftlichen Richtlinien der DGZMK durch.

 

 

Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK CMD Cranio Mandibuläre Dysfunktion Kiefergelenk Kiefergelenksbeschwerden Kiefergelenksdiagnostik FunktionsdiagnostikAnatomie und funktionelle Beschreibung der Kiefergelenke

Die funktionellen Bewegungen des Unterkiefers sind immer Kombinationsbewegungen. Irgendwie kennt unser Gehirn weder Bewegungsebenen noch Muskeln. Es ist nur wichtig, dass eine Aufgabe erfüllt wird. Trotzdem ist es möglich, wie in allen andern Gelenken auch, die Bewegungsmöglichkeiten in Ebenen aufzuteilen. Beim Kiefergelenk wie folgt die Sagittalebene: Kieferöffnung oder Abduktion und Kieferschluss oder Adduktion und die Horizontalebene: Protrusion (Unterkiefer nach vorne aus „Ruheposition"), Retraktion (Unterkiefer nach hinten aus Protrusionsposition, zurück zur „Ruheposition"), Retrusion (Unterkiefer nach hinten aus „Ruheposition") und Protraktion (Unterkiefer nach vorne aus Retrusionsposition, zurück zur „Ruhe position"), Mediotrusion der einen Seite mit Laterotrusion der anderen Seite (Unterkiefer auf der einen Seite nach vorne- innen und auf der anderen Seite nach„hinten-außen") und Laterotraktion der einen Seite mit Mediotraktion der anderen Seite (Unterkiefer auf der einen Seite nach hinten-außen und auf der anderen Seite nach „vorne-innen") Die seitlichen Bewegungen des Unterkiefers sind nur auf einer Bewegungsseite einigermaßen konstant. Legen Sie hierzu Zeige- und Mittelfinger vor das Ohr und bewegen Sie den Unterkiefer nach links und rechts. Bei jeder seitlichen Bewegung bewegt sich ein Kieferköpfchen deutlich spürbar nach vorne und wieder zurück. Das andere Köpfchen ist nicht gut spürbar. Auf der gut spürbaren Seite findet eine Mediotrusionsbewegung (nach vorne-innen) und Laterotraktionsbewegung (zurück zur „Ruheposition") statt.

 

Diese Bewegungen sind zwar bei jedem Menschen individuell, zeigen aber klare Übereinstimmungen. Ganz anders die andere Bewegungsseite, also die Seite, die wir bei den Bewegungen nicht gut spüren können. Hier macht das Kieferköpfchen eine Laterotrusionsbewegung und Mediotraktionsbewegung (zurück zur „Ruheposition"). Die Laterotrusionsbewegung ist eine Bewegung, wobei das Köpfchen um eine vertikale Achse rotiert und gleichzeitig können Translationsbewegungen nach vorne, hinten, außen und innen stattfinden. Je stärker ein Patient mit seinen Zähnen knirscht, desto stärker ist die Tendenz, den Unterkiefer dabei auf der Laterotrusionsseite nach außen und hinten zu nehmen. Die Kieferöffnungsbewegung wird von den Mundbodenmuskeln, die Kieferschließbewegung von den Kieferschließern, die rückwärtige Bewegung (Retrusion und Laterotrusion) von den Mundbodenmuskeln und der Pars posterior des M. temporalis und die Vorwärtsbewegung (Protrusion und Mediotrusion) vom unteren Bauch des M. pterygoideus lateralis durchgeführt. (Originaltext von Gert Groot Landeweer siehe Berlin Klinik Dokumente)